Teilnehmer hängelt sich entlang von Eisengestänge

Hindernisse

Eins nach dem anderen.

Da musst du durch: Beim Arlberger Wadlbeisser machen dir 19 bzw. 22 Hindernisse das Leben ganz schön schwer. Klick dich hier durch unsere schweißtreibende Liste.

Illustration eines Startbereichs mit einem Tor aus Stahlträgern. Zudem Illustration des gesamten Startareals.

TORt(o)ur 

 

Willkommen beim Arlberger Wadlbeisser! Die Musik heizt allen ein. Das Publikum bebt. Noch bist du bei Kräften, aber nicht mehr lange: Noch vor dem Startschuss musst du das erste Hindernis erklimmen. Auf Los geht’s los!

Illustration von rechteckigen Strohballen, die in Reihe hintereinander angeordnet sind. Die Ballen dienen als Hindernis zum Überspringen.

1. Heuhopping

Nach 100 m | 100 m

  

Das Rennen hat gerade erst gestartet und es geht direkt in die Luft! Überquere einen Heuballen, indem du springst und hüpfst. Ein perfektes Warm-up für deine Beine!

Illustration von gestapelten, rechteckigen Strohballen. Auf den Ballen steht ein großer Container mit dem Logo des Events. Die Anordnung bildet eine Treppe mit hoher mittlerer Plattform, die überklettert werden muss.

2. Heureka

Nach 300 m | 300 m

 

Das ewige Auf und Ab nimmt kein Ende: Im Heustadl erlebst du es hautnah (Vorsicht: piekst!). Um dieses Hindernis zu besiegen, musst du über alle Strohballen und einen Container. Nach jedem Tief kommt auch wieder ein Hoch. Versprochen!

Zeichnung eines steilen Anstiegs auf einem unbefestigten Weg. Das Hindernis besteht aus einem anstrengenden Bergauf-Abschnitt mit natürlichem Untergrund.

3. Haxenbrenner

Nach 800 m | 800 m

 

Kaum gestartet, bringt der erste Berg deine Haxn zum Glühen. Auf einer Strecke von 400 Meter geht es 100 Höhenmeter bergauf. Das macht Lust auf mehr, zumindest sobald man oben angekommen ist.

Zeichnung des Arlbergtunnels mit mehreren nebeneinanderliegenden Röhren. Die Röhren werden kriechend durchquert. Ein Hinweisschild zeigt eine Streckenteilung mit Kilometerangaben.

4. Arlbergtunnel

Nach 1,2 km | 1,2 km

 

Deine Wadln beißen schon? Dann krieche durch die linken Rohre durch und schon bald bist du im Ziel. Hartgesottene entscheiden sich für die Langstrecke.
So oder so: Gib volles Rohr!

Darstellung eines Hindernisses, bei dem ein Baumstamm auf dem Rücken getragen wird. Der Untergrund ist steinig und steil ansteigend.

5. Schleppzug

Nach 3,6 km

 

Die nächste Steigung kommt bestimmt, das ist in St. Anton am Arlberg Programm. Und schon geht es den Berg hoch. Doch das wäre viel zu einfach, darum darfst du noch einen Holzprügel mit nach oben nehmen.

Illustration der breiten, steilen Rutschfläche mit glatter Oberfläche. Die schräge Fläche ist in dunklen und braunen Tönen schraffiert.

6. Rutschpartie

Nach 5,1 km

 

Auf der Wasserrutsche kannst du einmal kurz Durchatmen. Aber die Verschnaufpause wirst du wohl teuer bezahlen müssen. Das nächste Hindernis wartet schon.

Bild eines doppelten Holzwand-Hindernisses mit zwei gegenüberliegenden A-förmigen Elementen. Die Holzwände stehen auf Plattformen und dienen als Kletterwände mit Hilfeplattform.

7. Doppelmoppel

Nach 6,2 km | 1,8 km

 

Als Teamplayer bist du hier klar im Vorteil, denn zu zweit lässt sich die Holzwand viel einfacher erklimmen. Oh, hast du deinen „Best Buddy“ zuhause gelassen, dann musst du es mit Anlaufnehmen und Klimmzug versuchen. Aber freu dich nicht zu früh, nach der ersten Wand wartet nämlich noch eine zweite.

Arlberger Wadlbeisser Logo als Ladebalken

Hier wird noch getüftelt

Nach 3,1 km

 

Unsere kreativen Köpfe schmieden gerade an deinem nächsten Hindernis. Ob kriechen, klettern oder kämpfen – leicht wird’s sicher nicht.

Arlberger Wadlbeisser Logo als Ladebalken

Hier wird noch getüftelt

Nach 8 km 

  

Unsere kreativen Köpfe schmieden gerade an deinem nächsten Hindernis. Ob kriechen, klettern oder kämpfen – leicht wird’s sicher nicht.

Arlberger Wadlbeisser Logo als Ladebalken

Hier wird noch getüftelt

Nach 8,5 km

 

Unsere kreativen Köpfe schmieden gerade an deinem nächsten Hindernis. Ob kriechen, klettern oder kämpfen – leicht wird’s sicher nicht.

Weißes Icon eines Schlosses mit darin befindlichen Arlberger Wadlbeisser Logo. Darunter steht in weiß "Geheimes Hindernis" geschrieben.

11. Überraschungshindernis

Nach 8,8 km | 3,4 km

  

Du dachtest, du kennst den Parcours? Falsch gedacht.Hinter der nächsten Ecke wartet das Unerwartete. Keine Karte, kein Spoiler – nur dein Instinkt, dein Mut und vielleicht ein bisschen Glück.

Arlberger Wadlbeisser Logo als Ladebalken

Hier wird noch getüftelt

Nach 9 km | 3,7 km

 

Unsere kreativen Köpfe schmieden gerade an deinem nächsten Hindernis. Ob kriechen, klettern oder kämpfen – leicht wird’s sicher nicht.

Zeichnung eines natürlichen Hindernisses mit rutschigen Felsen in einer Schlammpfütze. Die Steine müssen überquert oder erklettert werden.

13. Plitsch Platsch

Nach 9,1 km | 3,8 km

  

Das Wasser verfolgt dich. Hier geht’s durch den rutschigen Bach. Sei froh musst du nicht die Rosanna überqueren, sondern nur diesen kleinen Wasserlauf mit Schlamm und Steinen durchschreiten. Hoffentlich sind deine Schuhe wasserdicht.

Arlberger Wadlbeisser Logo als Ladebalken

Hier wird noch getüftelt

Nach 9,4 km | 4 km

 

Unsere kreativen Köpfe schmieden gerade an deinem nächsten Hindernis. Ob kriechen, klettern oder kämpfen – leicht wird’s sicher nicht.

Arlberger Wadlbeisser Logo als Ladebalken

Hier wird noch getüftelt

Nach 9,9 km | 4,5 km

  

Unsere kreativen Köpfe schmieden gerade an deinem nächsten Hindernis. Ob kriechen, klettern oder kämpfen – leicht wird’s sicher nicht.

Illustration einer steilen, nach oben gewölbten Holzwand mit glatter Oberfläche. Auf der hinteren Seite ist eine Leiter montiert. Das Hindernis trägt das Logo des Arlberger Wadlbeisser.

16. Eisfall Steilhang

Nach 10,5 km | 5 km

 

So steil wie der Eisfall beim Kandahar-Rennen: Zum Erklimmen unserer Quarterpipe brauchst du richtig viel Schwung. Gut, dass hier ein DJ und Moderator die Stimmung ordentlich anheizen. Vielleicht reicht dir auch der ein oder andere Mitstreiter seine verschwitzte Hand und zieht dich hoch.

Illustration eines steilen Hangs mit einem angebrachten Seil. Das Seil dient zur Unterstützung beim Aufstieg auf losem Untergrund.

17. WellCom Vertical

Nach 10,8 km | 5,4 km

  

Dass der kürzeste Weg nicht immer der schnellste ist, wird dir spätestens hier bewusst. An einem Tau geht es den Hang hinauf – sind ja nur 40 Prozent Steigung.

Abbildung eines schmalen Hindernisses mit mehreren Trittbalken über einem Wassergraben - erfordert gutes Gleichgewicht.

18. Wasserläufer

Nach 10,9 km | 5,5 km

 

Mach’s wie das tierische Vorbild und lauf übers Wasser. Du wirst sehen: Hier bringst du deine Balance an deine Grenzen. Ein falscher Schritt – und schon bist du klatschnass.

Zeichnung eines Slalomparcours mit Fahnenstangen, ähnlich einem Torlauf im Skisport. Die Fahnen tragen das Logo des Arlberger Wadlbeisser.

19. WM-Torlauf

Nach 11,3 km | 5,8 km

  

Schwung für Schwung: Finde die Ideallinie durch den Riesentorlauf. Zur Unterstützung feuern dich die Moderatoren der Ski-WM 2001 kräftig an. Jetzt nur nicht einfädeln!

Arlberger Wadlbeisser Logo als Ladebalken

Hier wird noch getüftelt

Nach 11,6 km | 6,1 km

 

Unsere kreativen Köpfe schmieden gerade an deinem nächsten Hindernis. Ob kriechen, klettern oder kämpfen – leicht wird’s sicher nicht.

Abbildung eines Hindernisses mit mehreren rechteckigen Wasserbecken, die mit Wasser gefüllt sind. Die Becken sind durch Holzbalken getrennt.

21. Planschbecken

Nach 11,9 km | 6,5 km

  

Abkühlung gefällig? Dann sind die Planschbecken genau das Richtige für dich. Wate, schwimme oder tauche durch das kühle Nass – auch wenn das keine wirkliche Erholung verspricht.

Abbildung einer Unterführung gefüllt mit alten felgenlosen Autoreifen. Teils hängen Reifen an Seilen von der Decke herab.

22. Gib Gummi

Nach 12,3 km | 6,8 km

 

So nah am Ziel, jetzt kann dich nichts mehr bremsen. Außer eine lange Unterführung voller Reifen vielleicht. Hopp, hopp, hopp!

Gezeichnete Szene mit einer hohen, senkrechten Holzwand als Hindernis. Die Wand hat eine glatte Oberfläche und das Logo des Hindernislaufs ist zentral platziert.

23. Endgegner

Nach 12,5 km | 7 km

 

Das letzte Hindernis wartet – und es ist kein Zuckerschlecken! Eine steile Holzwand stellt sich dir in den Weg. Zieh dich hoch, nutze die letzte Muskelkraft und überwinde dieses Monster! Als Belohnung wartet der Abstieg und natürlich die wohlverdiente Zielgerade. Endlich!